Wirtschaft + Märkte

Doka investiert in die Produktion der Zukunft

19.06.2021
Die neue Pulverbeschichtungsanlage zählt europaweit zu den modernsten Anlagen in ihrem Gebiet und ist eine der größten Investitionen von Doka in die Produktion seit Jahrzehnten. Durch sie können zukünftig sämtliche Rahmengrößen der Framax Produktfamilie schnell und flexibel in den verschiedensten Farben pulverbeschichtet werden.
Anfang Juni nahm Doka, der Anbieter innovativer Schalungslösungen, die neue Pulverbeschichtungsanlage in St. Martin nahe dem Headquarter in Amstetten in Betrieb. Die hochautomatisierte Anlage ist Teil eines mehrere Etappen umfassenden Produktionsausbaus in St. Martin mit einem Investitionsvolumen von insgesamt 40 Millionen Euro.
 
„Wir haben uns beim Design der Anlage von maximaler Flexibilität leiten lassen“, sagt Christian Mayr, Vice President Doka Production. Damit ist Doka nun in der Lage, die Anforderungen und Wünsche der Kunden noch besser und schneller zu erfüllen. Was genau steht hinter diesem hohen Flexibilisierungsgrad und was bedeutet das für Kunden?


 
Ein großes Novum ist, dass auch die Großelemente der Framax Produktfamilie in Kürze pulverbeschichtet werden können. Des Weiteren ist es nun möglich auch Kleinserien rasch und wirtschaftlich zu produzieren. Die neue Pulverbeschichtungsanlage bringt zudem richtig Farbe ins Spiel. Die Rahmenelemente können je nach individuellem Kundenwunsch, zum Beispiel in der Farbe des jeweiligen Firmenlogos, eingefärbt werden.
 
Aufgrund des hohen Automatisierungs- und Digitalisierungsgrades der Produktion gelingt es, die Produkte auch in Österreich zu marktfähigen Preisen herzustellen. Derzeit wird die Anlage im Ein-Schicht-Betrieb hochgefahren. Geplant ist, die Kapazitäten auch für Lohnfertigung zur Verfügung zu stellen. Erste Gespräche mit potenziellen Partnern laufen bereits.
 
Die neue Pulverbeschichtungsanlage geht auch punkto umweltfreundlichem Produzieren neue Wege: Sie verbraucht um 80 Prozent weniger Wasser als die bisherige Anlage und setzt auf umweltschonende Chemie; außerdem spart sie beim Betrieb der Öfen durch den Einsatz ausgeklügelter Technologie Energie. „Die Doka hat schon immer großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt“, sagt Peter Pöchacker, Director Doka Production. „Heute hat das Thema aber von noch größere Relevanz, denn Kunden fragen aktiv danach.“

www.doka.com
Ihr Browser ist veraltet. Bitte laden Sie eine neuere Version herunter!