Projekte + Planung

Concrete Student Trophy 2016

15.02.2016
Bei der 11. Concrete Student Trophy 2016 sind kreativen Lösungsvorschlägen gefragt. Es sollen zwei durch die Donau getrennte Ortschaften verbunden werden. (Foto: VÖZ-Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie)
Eine Pendelseilbahn über die Donau könnte die beiden Wachauer Gemeinden, Aggsbach Markt am linken und Aggsbach Dorf am rechten Donauufer, direkt verbinden – das ist die diesjährige Aufgabenstellung der Concrete Student Trophy 2016. Einreichungen durch Studenten Teams sind bis 07. Oktober 2016 möglich.
Eine Interessensgemeinschaft bestehend aus der Habau Hoch- und Tiefbaugesellschaft m.b.H., der Porr GesmbH und der Strabag AG, der iC consulenten Ziviltechniker GesmbH, der IG Pendelbahn Wachau, der Doppelmayr Seilbahnen GmbH, der Doka GmbH, dem Verband Österreichischer Beton- und Fertigteilwerke (VÖB), dem Güteverband Transportbeton (GVTB) und der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ), unter der fachlichen Begleitung der TU Wien und der TU Graz, vergibt 2016 zum elften Mal die Concrete Student Trophy. Der Preis wird für herausragende Projekte und Seminararbeiten vergeben, die interdisziplinär entwickelt wurden und bei deren Gestaltung und Konstruktion dem Werkstoff Beton eine wesentliche Rolle zukommt.
Interdisziplinär gemischte Teams aus Studierenden der Architektur- und Baufakultäten österreichischer Universitäten sind eingeladen, mit ihren Konzepten an der 11. Concrete Student Trophy teilzunehmen. Die jeweiligen Teams können auch mit Studenten aus der Landschaftsarchitektur erweitert werden. Die Preisverleihung findet am 17. November statt. Der Preis ist mit 12.000 Euro dotiert.

Planen im Welterbestatus
Die Wachau ist eine der neun österreichischen Welterbestätten der Unesco. DI Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie dazu: „Wir freuen uns, Studenten ein Projekt mit dieser Herausforderung anbieten zu können. Eine große Rolle spielt sicher das Gleichgewicht zwischen touristischer Anziehungskraft und langfristigem Schutz. Der Status des Welterbes bedeutet keinen Stillstand, aber einen hochsensiblen Planungs- und Umsetzungsvorgang. Die Zielsetzung sollte sein, den Status des Welterbes nicht zu gefährden, sondern den Zugang für die Menschen zu entwickeln.“
www.zement.at
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