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Scania Top Team aus Kirchbichl gewinnt Podiumsplatz

12.12.2018
Von über 1.000 Werkstatt-Teams aus 70 Ländern belegte das österreichische Team aus Kirchbichl beim Scania Top Team Wettbewerb, einem globalen Schulungsprogramm mit Schwerpunkt auf Praxis und Theorie, den dritten Platz und erhielt somit ein Preisgeld in Höhe von 20.000 Euro.
Scania Österreich, Anbieter von nachhaltigen Transportlösungen und Dienstleistungen, war mit seinem Werkstatt-Team aus Kirchbichl bereits zum vierten Mal beim Scania Top Team Weltfinale vertreten und konnte sich erstmals den dritten Platz am Podium sichern. Das internationale Finale fand von 6. bis 7. Dezember 2018 in Södertälje, Schweden, statt und wurde zwischen den zwölf besten Serviceteams weltweit ausgetragen. Bei dem Turnier mussten unterschiedlichste Stationen gemeistert werden, angefangen von Theoriefragen bis hin zu der Fehlersuche bei Lkw, Bus und Industriemotor.
 
 
 
Sandro Bertignol, Arno Ellinger, Harald Mayr, Alexander Steinhuber und Johann Untersberger, Mitglieder des Teams „Low Rider“ aus Kirchbichl, freuten sich riesig über die Platzierung. Für die Mechaniker ist die Top Team Veranstaltung seit Jahren mehr als ein Wettkampf. „Man trifft sehr starke Werkstatt-Teams und lernt interessante Leute kennen. Außerdem können wir als Team viel Zeit miteinander verbringen. Wir sind eng befreundet und haben immer Spaß bei dem Event“, so Sandro Bertignol.
„Wir vertrauen einander. Das ist unsere größte Stärke“, erklärt Teamleiter Harald Mayr weiter. Wer Scania Top Team kennt weiß, dass Fachwissen allein nicht ausreicht, um zu gewinnen. Nur wer im Team arbeitet, hat eine Chance aufzusteigen. Die Kirchbichler setzten sich im nationalen Finale gegen acht österreichische Teams durch und konnten sich danach in einem der sechs regionalen Finale gegen neun europäische Serviceteams behaupten und in die internationale Finalrunde aufsteigen. Weltweit nahmen mehr als 8.000 Mechaniker und Ersatzteil-Spezialisten am Scania Top Team Event teil.
 
Der Scania Top Team Wettbewerb 2018 ist die zehnte internationale Veranstaltung dieser Art seit dem Start im Jahr 1989. Der Wettbewerb hat sich von einer nationalen Schulungsveranstaltung zum heutigen globalen Schulungsprogramm mit Schwerpunkt auf Praxis und Theorie entwickelt. Die zwölf Finalisten des Wettbewerbs 2018 waren Argentinien, Brasilien, China, Finnland, Italien, Neuseeland, Österreich, Polen, die Schweiz, Taiwan, die Niederlande und die Vereinigten Arabischen Emirate. An den Sieger ging ein Preisgeld in Höhe von 50.000 Euro. Das zweit- und drittplatzierte Team bekam einen Scheck über 30.000 Euro bzw. 20.000 Euro. Als Sieger des Weltfinales ging das Team aus Neuseeland hervor. Die Schweiz schaffte es auf den zweiten Platz.
 
www.scania.com
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