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Neuer Geschäftsführer tritt seinen Dienst an

05.03.2015
Mit Jänner 2015 ist DI Sebastian Spaun neuer Geschäftsführer der Vereinigung der österreichischen Zementindustrie. Spaun ist seit 1998 als Leiter der Abteilung Umwelt und Technologie und seit 2004 als stellvertretender Geschäftsführer aktiv in der VÖZ eingebunden.
In seiner neuen Position legt Spaun besonderen Wert auf die Themenfelder der Klima-, Energie- und Umweltpolitik. „Die großen Themen der Zementerzeuger sind Klima-, Energie- und Umweltpolitik, die im europäischen und globalen Kontext betrachtet werden müssen.“ Eine zentrale Bedeutung hat dabei die heimische Standortpolitik.
"Wir dürfen Umweltschutz, Wettbewerbsfähigkeit und soziale Sicherheit nicht gegeneinander ausspielen", betont der neue Geschäftsführer. Die heimische Zementindustrie brauche entlang der gesamten Wertschöpfungskette attraktive Rahmenbedingungen, um sich auch in Zukunft im harten internationalen Wettbewerb bewähren zu können, erklärt Spaun. Zudem werden sich Soziale und wirtschaftliche Aspekte im Bereich Wohnen, Arbeiten und Mobilität weiter verändern. „Wir müssen heute darüber nachdenken wie wir 2050 leben werden. Das ist nicht so weit weg, wie es klingt, denn große Projekte dauern leicht 25 Jahre von der Planung bis zur Fertigstellung. Die Zukunftsfähigkeit von Städten und Regionen braucht innovative Lösungen, die in einem gemeinsamen Diskurs unterschiedlicher gesellschaftlicher Gruppengesucht werden sollen“, so Spaun abschließend.
www.zement.at
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