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Lukoil feiert Grundsteinlegung für neue Firmenzentrale

22.06.2021
Am 21.06.2021 lud Lukoil zur feierlichen Grundsteinlegung der neuen Firmenzentrale in den vierten Wiener Gemeindebezirk. Nach der Fertigstellung der nachhaltigen Sanierungsarbeiten im dritten Quartal 2022 wird das neue Büro am Schwarzenbergplatz 13 zum Dreh- und Angelpunkt der internationalen Aktivitäten.
Unter den Gästen des symbolischen Aktes befanden sich neben den Lukoil Verantwortlichen Alexander Matytsyn (Geschäftsführer Lukoil International GmbH) und Mag. Robert Gulla (Geschäftsführer Lukoil International Holding GmbH) sowie weiteren Projektbeteiligten wie DI Alfred Vandrovec (Porr) auch Stadtrat Peter Hanke und Univ. Prof. Azra Korjenic, die das Projekt seitens der TU Wien wissenschaftlich begleitet.
 
Der seit 1995 in Österreich tätige Mineralölkonzern Lukoil investiert seit Jahren intensiv in den Wirtschaftsstandort Österreich – die nun erfolgte Grundsteinlegung für die neue Firmenzentrale am Schwarzenbergplatz 13 markiert einen weiteren Meilenstein dieser Erfolgsgeschichte. Im Rahmen eines umfangreichen Sanierungskonzeptes wird das sechsstöckige Bestandsgebäude mit rund 3.800 m2 Nutzfläche sowie knapp 550 m2 Freiflächen unter Erhaltung der bestehenden Strukturen saniert und um zwei Dachgeschosse erweitert. Die Fertigstellung ist für das dritte Quartal 2022 avisiert, dann wechseln rund 50 Mitarbeiter in den neuen Firmensitz am Schwarzenbergplatz 13.


Von links: Die Lukoil Verantwortlichen Mag. Robert Gulla (Geschäftsführer Lukoil International Holding GmbH), Alexander Matytsyn (Geschäftsführer Lukoil International GmbH), Univ. Prof. Azra Korjenic (die das Projekt seitens der TU Wien wissenschaftlich begleitet) sowie Stadtrat Peter Hanke als Ehrengast und Dir. DI Alfred Vandrovec (Porr).
 
Stipendien an Studierende der Montanuniversität Leoben
Anfang Juni setzte Lukoil die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben fort: Bereits zum fünften Mal erhielten Studierende des Departments Petroleum Engineering von Lukoil gesponserte Stipendien. Der russische Mineralölkonzern investiert seit Jahren in Forschungseinrichtungen und in die Förderung junger Talente.
 
Die Kooperation zwischen Lukoil und der Montanuni Leoben besteht seit Mai 2017. Lukoil verfolgt damit das Ziel, Wissenschaft und Forschung mit den Anforderungen der wirtschaftlichen Praxis in einem international erfolgreichen Konzern zu verbinden. Über das mit je 2.000,00 Euro dotierte Stipendium konnten sich heuer Max Svetina, Monika Vidić und Kseniia Zhukova freuen.


Von links: Mag. Robert Gulla, Max Svetina, Monika Vidić und Rektor Wilfried Eichlseder.
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