Maschinen + Technik

Die österreichweit 63 APG-Umspannwerke sind aufgrund ihrer „Schnittstellenfunktion“ für das Stromnetz im ganzen Land von entscheidender Bedeutung. Über den Standort in Osttirol läuft auch eine wichtige Auslandsleitung nach Italien. Nicht nur in den Standort, auch in die Fahrzeugflotte wird investiert: Erst im vergangenen Jahr wurde am Standort Nussdorf-Debant ein neuer Unimog U530 von Mercedes-Benz mit Palfinger-Kran als Ersatz für einen alten Unimog Baujahr 1989 in Betrieb genommen.

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Groundforce Hydraulikgurtungen und -steifen haben bei zahlreichen Großprojekten ihre Vorteile und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Dabei können die gelben Systemkomponenten immer wieder durch die äußerst kurzen Ein- und Ausbauzeiten sowie ihre hohe Flexibilität überzeugen. Bei der Errichtung der Fundamente für die neue Egelseebrücke über die Enz im Verlauf der B10 bei Vaihingen zeigte sich nun, dass sich die Verwendung des Groundforce-Equipments auch bei Einsätzen mit überschaubarer Größe für den Kunden durchaus rechnet.

Mehr lesen Groundforce: auch für Standardeinsätze interessant

Beim innerstädtischen Abbruch von schwer armiertem Beton im süddeutschen Bad Cannstatt zeigte sich ein Kemroc-Schneidrad der Baureihe DMW von seiner besten Seite. Hier sollte das Unternehmen CK Abbruch & Erdbau GmbH einen Schutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg zur Hälfte beseitigen. Dabei erwies sich das Zerschneiden der Betondecke in handhabbare Quader als die schnellste und wirtschaftlichste Methode.

Mehr lesen Teilabbruch eines Bunkers mit Schneidrad

In Italien schloss im Juni die größte jemals in Europa eingesetzte Tunnelbohrmaschine ihren Vortrieb erfolgreich ab. 7,5 km Autobahntunnel grub der von Herrenknecht im badischen Schwanau gefertigte Supersize-Bohrer (Erddruckschild, Durchmesser 15,87 m) durch den Apennin. In Kooperation mit dem Kunden entwarf Herrenknecht für die Maschine ein neuartiges System, um insbesondere das Baustellenpersonal vor den im Boden erwarteten Methangasvorkommen zu schützen.

Mehr lesen Mächtiger Durchbruch für Europas größten Bohrer

Anfang des Jahres 2020 galt es für eine norddeutsche Spezialbaufirma, insgesamt drei veraltete Windkrafttürme im östlichen Nordrhein-Westfalen zurück zu bauen. Gemeinsam mit einem renommierten Ingenieursbüro sowie durch die Unterstützung und Einschulung von Tyrolit wurde der Rückbau strategisch geplant und professionell durchgeführt.

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Sie ist als südlichster Fjord Europas bekannt: die Bucht von Kotor in Montenegro. Dort wird in Kumbor, dem ehemaligen Stützpunkt für Marineflieger und Kampftaucher, das Luxusresort Portonovi realisiert. Für den Spezialtiefbau setzt Briv Construction d.o.o. das Liebherr-Bohrgerät LB 24 ein. Da die Region mit dem Resort auf den gehobenen Tourismus setzt, könnte sogar ein bekannter Geheimagent den Weg dorthin finden.

Mehr lesen In der Bucht von Kotor: die Lizenz zum Bohren

Der innovative Straßenbelag vor dem Bürogebäude versorgt die Arbeitsplätze sowie die E-Autos im Projektteam mit umweltfreundlichem Solarstrom: so funktioniert Zukunft auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Westerholt auf der Stadtgrenze von Gelsenkirchen und Herten. Dort wurde kürzlich eine Testanlage der Smart Solar Street des Herstellers Solmove fertiggestellt und in Betrieb genommen.

Mehr lesen Energie von der Solarstraße

Wo vorher Passagiere auf Linienflügen entspannten, regiert nun die Schrottschere. Die Baustelle ist ein Airbus vom Typ A340, als flugunfähig eingestuft. Seine fachgerechte Entsorgung wurde zum Fall für die Antal Abbruch & Baumanagement GmbH und ihren Projektleiter Daniel Deigert. Die volle Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Kiesel Multi Carrier KMC400, der den Rückbau erledigen soll.

Mehr lesen Multicarrier KMC400 stemmt Rückbau von Airbus A340
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