Maschinen + Technik

Putztücher im Mehrwegsystem

27.02.2020
Das Mehrwegprinzip des Mewa Textil-Managements bietet die Möglichkeit, eine Fabrik oder Werkstatt im Handumdrehen auf umweltfreundlich umzustellen.
Mewa ermittelt den Bedarf an Putztüchern und liefert die benötigte Menge zum vereinbarten Zeitpunkt. Von nun an haben die Mitarbeiter immer frische Putztücher zur Hand. Nach Gebrauch wird es in den Sicherheitscontainer SaCon geworfen, den Mewa mitliefert. Dieser sorgt nicht nur für Ordnung, sondern auch für ein wichtiges Plus an Sicherheit, denn er besteht aus nicht entflammbarem Kunststoff und besitzt einen hermetisch verschließbaren Deckel. In ihm sind die ölverschmierten Putztücher sicher. Zum vereinbarten Zeitpunkt liefert Mewa frische Tücher an, holt den SaCon mitsamt den verschmutzten Tüchern ab, wäscht sie umweltschonend und führt sie damit dem Mehrwegkreislauf wieder zu. Mewa übernimmt also die komplette Verantwortung; die aufwendige Entsorgung, die gesetzlich für entzündliche Materialien wie Einwegputzmaterial gefordert wird, entfällt.
 


Aktuell wäscht Mewa über 1 Milliarde Putztücher für 188.000 Vertragskunden im Jahr. Dabei werden Öle und Fette aus den schmutzigen Tüchern herausgefiltert und zur Beheizung der Wasch- und Trocknerstraßen verwendet. So deckt Mewa einen Großteil des internen Energiebedarfs bei der Bearbeitung von Putztüchern und spart damit erhebliche Mengen Heizöl ein. Den Wasserbedarf konnte Mewa durch verfeinerte Technik im Laufe der Zeit immer weiter reduzieren. Zudem werden die Waschmittel bei Mewa, obgleich sie biologisch abbaubar sind, in einer möglichst geringen Dosierung eingesetzt.

www.mewa.at
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